Universe-Stadionmagazin „Purple“ veröffentlicht!
Ab sofort online erhältlich / Verkauf im Merchandise-Zelt ab 3. Juni
Kaum in der GFL2 angekommen, wird für Frankfurt Universe erstmals ein eigenes Stadionmagazin veröffentlicht. Das saisonübergreifende „Purple“ informiert auf 64 farbigen DIN A4-Seiten über die aktuelle Saison, wirft einen Blick zurück auf die Spielzeit 2011 und stellt das GFL2-Team, die „Band of Brothers“ und die Flagfootballer von Universe ebenso vor wie die Gegner der Tackle-Mannschaften. Auf insgesamt 14 Seiten können Fans zudem die Autogramme aller Cheerleader und GFL2-Spieler und Coaches sammeln.
Aufgelegt wird „Purple“ aktuell in der Druckerei Hess&Co., die für einen außerordentlich hochwertigen Druck sorgen wird: „,Purple’ wird sich von den meisten anderen Stadionmagazinen deutlich abheben“, versprechen die Verantwortlichen, die das Magazin nicht als Einweg-Heft, sondern als Sammelobjekt konzipiert haben. „Purple“ hat aus diesem Grund eine sehr exklusive, 500 Exemplare umfassende Auflage erhalten. „Fans sollten also möglichst bald zugreifen, da das Magazin nicht mehr neu aufgelegt wird.“
Erhältlich ist „Purple“ ab dem 3. Juni während des Heimspiels von Frankfurt Universe gegen Holzgerlingen Twister im Merchandise-Zelt im Rüsselsheimer Stadion „Am Sommerdamm“ und danach an allen Heimspieltagen des AFC.
Wer sich „Purple“ vorab sichern und eventuell sogar noch vor dem 3. Juni erhalten möchte, kann das Magazin über http://purple.aspixx.de beziehen. Auch für auswärtige Fans, die sich das Stadionmagazin nicht vor Ort kaufen können, besteht hier online die Möglichkeit, sich ein Exemplar zu sichern und zuschicken zu lassen. Dass der Online-Kauf durchaus Sinn macht, zeigt der aktuelle Erfolg von „Purple“: Bereits im Verlauf der ersten Stunde, nachdem die „Purple“-Macher auf Facebook angekündigt hatten, das Magazin ab dem 3. Juni verkaufen zu wollen, gingen knapp zwei Dutzend Bestellungen ein. Die Zahl hat sich mittlerweile nochmals deutlich erhöht und über ganz Deutschland verteilt: Von Hamburg über Berlin, Saarbrücken und Aschaffenburg bis in den Süden nach Nürnberg, Kempten und Kirchdorf.
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