Mehr als 200 Gäste bei Universe
Markus Grahn: "Endspiel-Party auch für 2011 geplant"
Mehr als 200 Football-Fans sahen im Universe-Partnerhotel Courtyard by Marriott den 31:17-Sieg der New Orleans Saints über die Indianapolis Colts im Super Bowl XLIV. 200 Gäste, die Partyorganisator Markus Grahn davon überzeugten, auch eine Übertragung im Jahr 2011 anzubieten.
"Wir wären auch zufrieden gewesen, wenn ,nur' die 150 Fans erschienen wären, die sich vorab angemeldet haben, da die Party erst sehr spät angekündigt werden konnte. Jeder weitere Gast war ein absoluter Bonus, der uns mit seiner Bereitschaft, unsere Party zu unterstützen, auch geholfen hat, unsere zukünftige Trainingsarbeit noch weiter zu optimieren", so der Dank des Universe-Head Coach. "Ich bin sicher, wir werden 2011 noch mehr Menschen motivieren können, gemeinsam mit uns das Endspiel zu schauen. Dann können wir auch die kleinen Fehlerchen beheben, die sich bei der Premiere vielleicht eingeschlichen haben."
Vor dem Kick-off in Miami zeigten die Cheerleader des AFC zunächst ein Potpourri aus Auftritten aus der vergangenen Saison und ihrem Repertoire für die anstehende Spielzeit: So tanzte unter anderem Cheerleaderin Nina als Pop-Sängerin Pink auf dem Tisch, während Alina Lady Gaga zu einem mehr als überzeugenden Auftritt verhalf.
Nach der kurzen Vorstellung des (fast) komplett angetretenen Teams - "Wir werden keine Spieler einzeln präsentieren, auch keine Neuzugänge", unterstrich Head Coach Grahn dabei, "sondern auch 2010 als Mannschaft auftreten!" - ließ der Erfolgstrainer einen zumindest kleinen Einblick in das Spielsystem von Frankfurt Universe zu und zeigte schließlich auch das Highlight-Video der vergangenen Saison, die AFC-Vorsitzender Klaus Rehm dem Team zum Geschenk gemacht hatte.
Fotos: Lucian Chiriac, Karl-Heinz Reuter
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